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projekt-mx5.de

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  1. #1

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    Hilfe: Problem mit Eibach Federn / Tieferlegung

    Hallo zusammen,

    wollte eben meinen NA schieferlegen. Grund der Übung: Das gute Stück steht auf Serienfedern in Verbindung mit 7x15-Maxilite-Felgen da wie ein Golf Country. Klar bewirken die Felgen keine Höherlegung, verstärken aber etwas den optisch "hohe" Standing. Ich möchte keine Flunder, sondern einfach ein "normales" Erscheinungsbild.

    Ergo habe ich mir einen Satz Qualitätsfedern der Marke Eibach besorgt (Pro-Kit Mazda MX-5 NA E5517-140). Laut Angebot bzw. Gutachten sollen die Federn eine Tieferlegung von 25mm ermöglichen. Die sollte meinen Wünschen gerecht werden. Doch nach dem Ausbau und dem Vergleich "alte" Federn/"neue" Federn war auch ohne Einbau letzterer klar, da stimmt wohl was nicht. Die VA-Federn sind ca. 60mm kürzer, die HA-Federn ca. 90mm. Bei gleichem Federntyp, identischem Drahtdurchmesser (vorne 11mm, hinten 10mm) und nahezu identischer Progession ist klar, dass die Tieferlegung auch in etwas so hoch bzw. tief ausfallen dürfte.

    Was ich bei meinem NA "wundert" ist, dass er von Haus aus sehr hoch dasteht. Abstand Fahrbahn-Radhauskante Mitte: Hinten 64,8cm und 66,3cm; Vorne 64,3 und 64,5 cm bei wie gesagt 7x15 mit 195/50/15. Es ist ein deutsches Fahrzeug (Bj. 1997) mit deutscher Erstauslieferung mit 30.000 km vom Erstbesitzer. Also nichts von wegen "schon mal neue Zubehörfedern verbaut" etc...Auch eine "Schlechtwegeausführung" halte ich für unwahrscheinlich (gibts bei manchem Hersteller für Skandinavien oder Osteuropa).

    Wer weiß Rat?

    Danke,
    Thorsten
    155826_resized.jpg20190610_122638_resized.jpgVergleich VA.jpgVergleich HA.jpg20190610_130646_resized.jpg20190610_130655_resized.jpg

  2. #2

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    Zitat Zitat von 30.034 Beitrag anzeigen
    Wer weiß Rat?
    Einbauen anstatt ungelegte Eier auszubrüten ...
    Es gibt neben den mechanischen Abmessungen ja auch noch Materialkonstanten, welche die Eigenschaften der Federn beeinflussen.


    Grüße Jörg

  3. #3
    Avatar von Oggy
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    Ich dachte der EModul von Stahl ist relativ konstant...? Was ich nicht verstehe, die originalen sind Mazda mit Farbfleck seitlich ? Dtahtdicke mit Beschichtung ist ja nicht genau zi messen.Grüsse
    Geändert von Oggy (10.06.2019 um 20:39 Uhr)

    NA1,8 NC1,6 und nun ND 1,5

  4. #4

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    Hallo,

    sorry Jörg, das stimmt nicht wie von Oggy korrekt angemerkt. Und einfach "mal schauen" ist Quatsch! Warum? Weil:
    1) Ich eine Tieferlegung von ca. 30mm wollte, mehr nicht.
    2) Ich einmal verbaute Federn nicht mehr zurück geben kann, es sei denn Du gibst mir die 150 Euro für eine try-and-error-Show, wovon ich mal nicht ausgehe.
    3) Ein Seriendämpfer unmöglich mit Federn funktioniert, die 60 und mehr Millimeter kürzer sind.
    4) Ich Probleme beim Eintragen bekomme, wenn jemand die Höhe des Fahrzeugs nachmisst und feststellt "dat sind nicht 30mm sondern 60mm" ...oder gar mehr

    Was ich herausgefunden habe:
    - Mazda hat offensichtlich im Laufe der Serie die Federn immer länger/"dicker" gemacht. Es gibt bei "guten" Aftermarketmarken wie Sachs etliche unterschiedliche Serienfedern (auch ohne Bilsteinfahrwerk).
    - Federn des Herstellers Vogtland sind bei gleicher Tieferlegung ca. 20 bis 40mm länger (Und falls jetzt die Frage kommt: Nein, ich habe mich absichtlich urspünglich für Eibach und gegen Vogtland entschieden).

    Ergo hat der eine Hersteller (z. B. Eibach) einen frühen MX-5 als Referenz genommen, andere (z. B. Vogtland) einen späteren. Eine andere Erklärung habe ich dafür nicht. Von Eibach gibt es definitiv nur diesen Satz.

    Thorsten

  5. #5

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    Hallo,

    nur als kleine Anmerkung: Bei der Ermittlung der Höhe musst du von der Nabenmitte bis zur Kotflügelkante messen! Ansonsten ist keinerlei Vergleich möglich. Bei deiner Messmethode kommt es zu unterschiedlichen Werten aufgrund der Reifendimension, Reifen-Luftdruck und Profiltiefe.
    Ansonsten gebe ich dir Recht mit der Aussage dass dein Fahrzeug auf dem Bild recht hoch ausschaut (auch für ein Serienfahrwerk!)
    Wichtig ist bei der Montage, dass die Querlenkerschrauben erst im belasteten Zustand wieder festgezogen werden müssen da ansonsten die Querlenkergummis vorgespannt bleiben und das Fahrzeug quasi anheben...

    Wenn du im unbelasteten Zustand der Feder 6cm Differenz misst wird es im belasteten Zustand auf 3cm Differenz hinauslaufen...die Feder hat ja wie du selbst bemerkt hast die gleiche Steigung der Windungen. Also weniger federnde Windung was zu einer steiferen Feder führt! Wenn der Drahtdurchmesser jetzt auch noch minimal größer ist (was bei der Federsteifigkeit in der 4. Potenz eingeht) dann ist die Feder definitiv steifer....

    Das einfachste wäre doch wenn man so etwas bei Eibach mal nachfragt!

  6. #6
    Avatar von Kampfjet
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    Heyheyhey, grade mal 3 Beiträge uns schon gegen erste Rückmeldungen von "alten Hasen" "stänkern"
    Wollt ja normal lieb Antworten, aber so...

    Erstmal 150Eur sind keine Peanuts, aber auch keine tausend Eur.
    Du willst ne humane (geringe) Tieferlegung, das hast bei Eibachs. Welche willst denn ansonsten hierzu nehmen?

    Aber jetzt mal Klartext: Eine Tieferlegung anhand der ungepressten Federnlänge vorab zu beurteilen ist schlichtweg...

    Was wenn die Eibachs viel härtere Federn sind, und die Originalen im Vergleich dazu Butterweich?

    Damits "alle" verstehen ein gnadenlos überzogenes Extrem: Nehm ich ne nur 30cm lange Feder mit nur 2-3 Windungen in "brachialhartem-unbiegbarem-Stahl" wird der Wagen womöglich sogar deutlich höher stehen als mit der (sagen wir mal) 50cm langen "butterweichen" Originalfeder.
    Anhand nur des Drahtdurchmessers die Federkonstante zu beurteilen ist ...

    Bei mir (und womöglich allen seit den 90ern) war die Differenz zu den Originalen Federn auch extrem . Also auch von mir: Nur einbauen bringt Klarheit!

    Kannst aber auch einfach die Originalen um 30mm abflexen, dann stimmt deine Rechnung (annähernd)

    Was ich aber NOCH zu Eibachs sagen kann:
    Die können sich noch deutlich setzen, auch über Jahre. - Das aber wiederum kommt auf die Puffer drauf an! Die Eibachs halten sich evtl(!) nicht von selbst auf Höhe, sondern nur in Kombi mit den später dann anliegenden Puffern. Da ich meine gekürzt hatte setzte er sich noch dementsprechend.
    In Verbindung aber mit den Serien Puffern (die ich erneuern würde) hält er sich aber wohl entsprechend. Ist eher als beiläufige Info gedacht da ich zudem noch Konis mit Nut hatte...

  7. #7

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    Zitat Zitat von 30.034 Beitrag anzeigen
    Was ich bei meinem NA "wundert" ist, dass er von Haus aus sehr hoch dasteht. Abstand Fahrbahn-Radhauskante Mitte: Hinten 64,8cm und 66,3cm; Vorne 64,3 und 64,5 cm bei wie gesagt 7x15 mit 195/50/15. Es ist ein deutsches Fahrzeug (Bj. 1997) mit deutscher Erstauslieferung mit 30.000 km vom Erstbesitzer. Also nichts von wegen "schon mal neue Zubehörfedern verbaut" etc...Auch eine "Schlechtwegeausführung" halte ich für unwahrscheinlich (gibts bei manchem Hersteller für Skandinavien oder Osteuropa).

    Wer weiß Rat?

    Danke,
    Thorsten
    Hallo Thorsten,

    Mazda hat von den ganz alten NAs hin zu den jüngsten NAs (mit 1997 ist Deiner definitiv ein sehr junges Exemplar)
    zunehmend längere Federn verbaut. Der Offroad-Look Deines 97er NAs ist also völlig normal.
    Eine gerne gewählte Möglichkeit der Tieferlegung ohne Eintragungsaufwand usw. besteht in der Umrüstung
    auf Originalfedern von ca. 1990. Problem: in gutem Zustand kaum zu beschaffen.
    Die Identifizierung der Federn ist über auf den Federn angebrachte Farbkleckser möglich, siehe Forum=>Suchen.
    Andere Möglichkeit. Serienfedern behalten und auf gelbe Koni-Stoßdämpfer verbauen, die eintragungsfrei sind,
    aufgrund ihrer Nutenverstellung des Federtellers aber eine Tieferlegung ermöglichen, erneut: Forum=>Suchen.

    Nun zu den Eibach-Federn: In meinem NA von 1995 waren diese Eibach-Federn mit identischer Kennzeichnung verbaut
    und auch in den Papieren eingetragen. Spätestens wenn sich die Federn gesetzt haben werden (und das werden sie definitiv
    tun), kommt der Wagen sehr tief. Dann hoppelt der Wagen überwiegend nur noch auf den Gummidämpfern der
    Staubschutzhüllen rum, auch weil die Federn an sich eher weich sind.
    Für Tieferlegungsfetischisten mag das toll sein, ich fand es grausam. Zudem ist
    es in unebenen Kurven auch nicht ganz ungefährlich, wenn die Hinterachse rumhüpft.
    Deshalb habe ich die Federn beim Tachostand 56tkm entsorgt (liegen aktuell im Keller) und das gesamte
    Fahrwerk gegen ein Gewindefahrwerk ersetzt.

    Deinen Einwand Nr. 4 bezüglich der Eintragung teile ich nicht. Wenn die Nummern auf den Federn zu den Unterlagen passen,
    wird der Kram eingetragen, schleiffreier Einbau und gesetzlich vorgeschriebene Mindestbodenfreiheitvoraussgesetzt.
    Der Prüfer kann ja nicht verlangen, dass man ihm das Fahrzeug vor und nach dem Umbau zeigt.
    Mein NA kam auch mit den gesetzten Tieferlegungsfedern mühelos durch die HU.

  8. #8

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    Abend,
    sorry, das hat nichts mit stänkern zu tun. Ich mache mir einfach vor und während der Arbeit Gedanken. Und ich habe in meinem Leben schon mehr als einen Satz Tieferlegungsfedern verbaut. Aber dass das hier bezogen auf meinen (!!) NA nicht hinhaut ist offensichtlich. Das mit dem "viel steiferen Federstahl bzw Feder" könnte theoretisch zutreffen. Aber nicht praktisch. Denn dann würden sie quasi gar nicht mehr federn bezogen auf das Fahrzeuggewicht bzw müssten sie dann entweder eine deutlich stärkere Drahtstärke aufweisen oder eine extreme Steigung (also sehr wenige Windungen) besitzen. Beides ist nicht der Fall.
    Stattdessen scheint wohl das der Fall zu sein, dass sie im Laufe der Zeit noch nachgeben, was wie gesagt logisch erscheint (gleiche Drahtstärke, annähernd gleiche Steigung aber natürlich weiniger Windungen).
    Meine Erkenntnis fürs Erste: Ich gebe die guten Weichbachs zurück und schaue mich entweder nach anderen Federn um oder mache, wie vorgeschlagen, die sekundenschnelle Flextieferlegung...😉
    Gruß

  9. #9
    Avatar von Chrystalwhite
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    Oder holst Dir nen Satz gelbe Konis.
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  10. #10

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    Gerade mal in meinen Fahrzeugschein geguckt. Da waren mal (oder sind immer noch) die Eibachs eingetragen.

    Die Nummern stimmen überein. Daher verstehe ich nicht das Problem. Einbauen und weitersehen. Die ungespannte Länge dürfte eher wenig aussagen.
    Woher kommt die Ausage, die Progression müsse gleich sein?
    Wenn ich bei weniger Fahrwerkshöhe in der Lage sein will, die selben Stöße bis zum Anschlag abzufangen, dann brauche ich doch eigentlich eine andere Federrate, oder?

    Aber, falls geplant war, die Eibachs mit Originaldämpfern zu fahren, davon wird ohnehin abgeraten. Mit den gelben Koni-Dämpfern wären Tieferlegungsfedern gerade noch zu tolerieren.
    Und auch damit irgenwie: Nix Halbes, nix Ganzes.


    Aber was erzähle ich, wurde hier schon hundertmal diskutiert. ->

  11. #11
    Avatar von Kwietsch
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    Zitat Zitat von 30.034 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    wollte eben meinen NA schieferlegen...
    Sehr schön, schieferlegen...

    Das mit den unterschiedlichen Höhen und Federn wurde ja bereits erklärt.
    Ich teile Deine Bedenken, denn ich hatte im ersten NB Federn von AP, die sofort nach Einbau schon tiefer als angegeben waren, später (nach Setzen) auch noch für Probleme beim Tüv sorgten (Stichwort: Unterkante Lichtauslass Scheinwerfer vorne), vor allem aber für ein unwirksames "Fahr"werk sorgten (zu tief, kein Restfederweg).

    Ich kenne die für mich einzig annehmbare Lösung, und die heißt Gewindefahrwerk. Restfederweg, gute Möglichkeiten der genauen Radlastverteilung, Wunschhöhe/-tiefe in Grenzen wählbar. Das Fahrzeug bleibt Fahrzeug, kein Standzeug. Nicht, dass es keine fahrbaren "nicht Gewinde-" Fahrwerke gäbe...wie ist das eigentlich mit den Konis, gibt es Einschränkungen, wird die gewählte Nut eingetragen? Oder ist legal nur die oberste Nut zu nutzen?

    Übrigens, Flextuning war 1985 schon shyce.
    Think pink!

  12. #12

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    Zu den Konis hätte ich gesagt: Oberste Nut, wenn vorher Originaldämpfer drin waren. Mittlere Nut, wenn das Auto mit Bilstein ausgestattet war.
    Unterste Nut ist eigene Kreativität.

    Federn wollen eingetragen sein, bei Dämpfern keine Paragraphen dazu, komische Gesetze hierzulande ...

  13. #13
    Avatar von Kwietsch
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    Zitat Zitat von HansHansen Beitrag anzeigen
    ..., komische Gesetze hierzulande ...
    Jepp. Nicht nur da...
    Think pink!

  14. #14
    Avatar von 81kW
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    Zitat Zitat von Kwietsch Beitrag anzeigen
    Übrigens, Flextuning war 1985 schon shyce.
    Och, nich so verallgemeinern. In dem Zeitraum habe ich das mit meinem damaligen Kadett C Coupe gemacht; dazu noch Gasdruckdämpfer rein und schon war das Fahrwerk erheblich besser, die Optik sowieso. Der C-Coupe war für mich das Beste Fahrzeug überhaupt, bis dann der MX-5 kam, der erste würdige Nachfolger.
    16 Räder, 0 + 33 + 81 + 85 + 107kW

  15. #15
    Avatar von Kwietsch
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    Zitat Zitat von 81kW Beitrag anzeigen
    Och, nich so verallgemeinern. In dem Zeitraum habe ich das mit meinem damaligen Kadett C Coupe gemacht; dazu noch Gasdruckdämpfer rein und schon war das Fahrwerk erheblich besser, die Optik sowieso. Der C-Coupe war für mich das Beste Fahrzeug überhaupt, bis dann der MX-5 kam, der erste würdige Nachfolger.
    Wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist.
    B-Kadett, C-Coupé, Ascona und Manta B wurden von meinem Vater und meinem Onkel im Motorsport eingesetzt. Slalom, Gleichmässigkeitsprüfungen, Langstreckenrennen, 24h Rennen. Auch damals gab es ordentliche Fahrwerke.

    Mein Cousin kam auch mal auf die Idee, am C-Coupé die Federn zu flexen, Dämpfer waren gekürzte gelbe Konis, und trotzdem war das komplette Shyce.

    Resultat: die 7x13 ATS standen so negativ, dass jede Spurrille gefunden wurde und im Nassen das Ding bei Aquaplaning 2m mehr Straße nach links und rechts brauchte.
    Ich gehe also bei der Optik mit. Alles andere ist subjektiv.
    Think pink!

  16. #16
    Avatar von 81kW
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    Zitat Zitat von Kwietsch Beitrag anzeigen
    Wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist.
    Nachdem ich alles das:

    Resultat: die 7x13 ATS standen so negativ, dass jede Spurrille gefunden wurde und im Nassen das Ding bei Aquaplaning 2m mehr Straße nach links und rechts brauchte.
    nicht hatte, war's wohl nicht nur subjektiv.
    Ich habe allerdings keine Ahnung mehr, wie breit die Cromodoras waren. Nein, Rennen bin ich keine gefahren, aber für einige scharfe Rallye-Einsätze hat's schon gereicht.

    CCoupe.jpg
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  17. #17
    Administrator Avatar von 280ZX
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    Sehr cooles Auto so ein C Kadett. Hatte mein Vater auch als GT/E Rallye.

    Darf ich trotzdem bitten wieder zum Thema zurück zu kommen...!
    Gruss, Andre

    Drinking Enthusiast with a Car Problem

  18. #18

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    So sah mein NA beim Kauf mit 56tkm ca. 2006 aus: Eibach-Federn&Seriendämpfer, verbaut ab 0km.
    Optisch ist das garnicht mal so tief.

    MX5_bei-Kauf_klein.jpg

  19. #19
    Avatar von Chrystalwhite
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    Zitat Zitat von SvenNA Beitrag anzeigen
    So sah mein NA beim Kauf mit 56tkm ca. 2006 aus: Eibach-Federn&Seriendämpfer, verbaut ab 0km.
    Optisch ist das garnicht mal so tief.
    Na ja, und wie sah das aus mit vollem Tank, 2 Personen drin und evtl. noch Gepäck ?

    Wie hoch oder tief ein „leeres“ Auto ist, interessiert ja nur vor der Eidiele.


    Mein NA ist für mich auch nicht „tief“.

    Aber 2 Leute, voller Tank und Gepäck sind bei uns mal locker ~ 240 kg.

    Ich hatte mal irgendwo ein Bild, welches jemand anders während der Fahrt von uns gemacht hat.

    Da fand ich meinen MX auch tief.
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