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  1. #1

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    Keilriemen reisst ständig / Aufhängung ausgelutscht

    Hallo zusammen,
    bei meinem Matza reisst ständig der Keilriemen. Vorher habe ich mehrere Tage gequietscht und Gejaule. Ich hab mir das ganze jetzt mal von unten angesehen und festgestellt, dass die untere Aufhängung der LIMA ziemlich ausgelutscht ist (siehe Bilder).
    Die Löcher, durch welche die Achse geht, sind nicht mehr rund, sondern zu einer Seite hin regelrecht oval geworden. Dies Betrifft sowohl das Loch an der LIMA selbst, als auch das Loch an der Aufhängung.
    Meine Frage ist nun, was kann ich tun? Die LIMA könnte ich zur Not neu kaufen, die Aufhängung scheint jedoch ein Teil des Motorblocks zu sein. Zumindest sieht das für mich so aus.

    Ich bin für jede Hilfe dankbar.
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  2. #2

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    Moin,

    die Halterung kann man tauschen. Problem: Es hängt die ganze Ölpumpe dran:
    https://www.ilmotorsport.de/shop/art...page=0&count=6

    Grüße
    HansHansen
    Der Karren nervt, kommt frisch aus der Werkstatt.

  3. #3
    Avatar von wurzlburzel
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    Das passiert wenn die untere Schraube zu locker ist bzw beide und lange Zeit mit lockerer Lima gefahren wird
    Werner grüßt aus dem schönen Middlfranggn


  4. #4
    Avatar von da rengschburger
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    Keilriemen reisst ständig / Aufhängung ausgelutscht

    aufbohren und eine buchse einsetzen.
    dies wuerde ich versuchen
    griass vom roland

  5. #5

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    Die Stelle ist ja alles andere als leicht zugänglich. Mein erster Gedanke/ Versuch wäre jetzt: Ich würde mir einen Napf drehen lassen. Innendurchmesser wie das Auge der Halterung, Bodenbohrung wie Schraubendurchmesser, Bodendicke 2 - 3 mm, Randhöhe ca. 5 mm. Bei diesem würde ich ca. 1/2 bzw. etwas mehr des Randes weg nehmen, so dass sich dieser Rest außen am Auge des Halters abstützen kann. Die Bodendicke des Napfes würde ich an der Lima oder am Halter oder an beiden abnehmen.
    Ob das wirklich geht, müsste man am Objekt mal genau untersuchen.

  6. #6
    Avatar von Luke
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    Ich würde da gar nicht lange rumfuckeln, sofern das noch die originale LiMa ist, bei den NA/NB sind das doch ohnehin Verschleissteile...

  7. #7
    Avatar von GAFCOT
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    Zitat Zitat von Luke Beitrag anzeigen
    Ich würde da gar nicht lange rumfuckeln, sofern das noch die originale LiMa ist, bei den NA/NB sind das doch ohnehin Verschleissteile...
    Es geht aber nicht um die LiMa, sondern ihre Befestigung am Block, die ist ausgeschlagen.
    Hülse!
    + ND PL Jörg

  8. #8
    Avatar von Luke
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    Ah, jetzt sehe ich das auch richtig. Sorry!

  9. #9

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    Hülse hatte ich auch schon drüber nachgedacht. Nur ist die Stelle sehr schwer zu Bohren. Zusätzlich wüsste ich nicht, ob ich den 10er Bohrer richtig zentriert bekomme.
    Was würde ich denn für eine Hülse nehmen? Einfach eine aus Stahl?

    Ich hab noch eine weitere Frage:
    Wenn ich die Lima einbaue, ziehe ich dann die Stelle, wo jetzt der Schaden ist (untere Aufhängung) nach dem Spannen des Riemens fest, oder lasse ich sie lose ?

    Und noch eine letzte Frage:
    Ein Freund hatte mir heute gesagt, dass man solch einen Schaden auch mit "Flüssigmetall" beheben könnte. Sowas gibts ja in diversen Formen. Ich habe das ganze schone in paar mal als Knete verarbeitet.

  10. #10
    Avatar von Atlan_2000
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    Wenn der Riemen gespannt ist, alle 3 Schrauben festziehen.
    Das gilt analog auch bei der Servopumpe!

  11. #11

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    Zitat Zitat von ChristophK Beitrag anzeigen
    Ein Freund hatte mir heute gesagt, dass man solch einen Schaden auch mit "Flüssigmetall" beheben könnte. Sowas gibts ja in diversen Formen. Ich habe das ganze schone in paar mal als Knete verarbeitet.
    Könnte klappen. Ich habe neulich für einen leicht anders gelagerten Fall
    bei Youtube einem Pfuscher (er generiert seinen Content gewollt mit Pfuschen) namens Maeximiliano
    über die Schultern gesehen, der bei seinem ca. 400tm alten CL500
    eine vom Vorbesitzer verpfuschte Befestigung für eine Umlenkrolle mit Knetmetall "repariert" hat
    (in Kurzform: zu stopfendes Loch mit Bremsenreiniger entfetten,
    Schraubengewinde einölen, mit Knetmetall einpacken/umwicklen und dann
    das Gesamtwerk in das ausgefranste Einschraubloch reindrücken, Schraube wieder rausdrehen,
    aushärten lassen), siehe ab ca. Minute 06:50
    https://www.youtube.com/watch?v=BXPYyURjcSQ

    Erstaunlicherweise hat diese Pfuschreparatur sogar eine Alpenheiztour von Hamburg nach Italien und zurück
    von insgesamt 4tkm überstanden.
    Geändert von SvenNA (22.09.2020 um 02:32 Uhr)

  12. #12

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    Flüssigmetall wäre -da hier ja Druckbelastung- einen Versuch wert.

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